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Sonnenschutz – innen und außen

SonnenschutzSonnenschutz von innen und außen: Die richtige Planung von Beginn an

Der Sonnenschutz von Gebäuden stellt Hausbesitzer vor einige Herausforderungen. Zum einen muss das passende Produkt für den individuellen Bedarf gefunden werden, zum anderen sind Funktionalität und Ästhetik in Einklang zu bringen. Hinzu kommen die Kosten, die keinesfalls unterschätzt werden dürfen und die Haushaltskasse massiv schmälern können. Dieser Ratgeber hilft bei der Planung und erleichtert die Auswahl idealer Lösungen für innen und außen.

Budget ermitteln

Sonnenschutz außenBevor Sie sich nach geeigneten Sonnenschutzprodukten umschauen, sollten Sie sich Gedanken über das Budget machen. Sobald feststeht, wie viel Geld Sie ausgeben möchten, lässt sich die Entscheidung durch das Eingrenzen der Auswahl deutlich erleichtern. Überlegen Sie also zunächst, welchen Betrag Sie insgesamt für den Sonnenschutz ausgeben möchten. Legen Sie ein Limit fest. Anschließend sollte dieser Betrag in Teilbeträge aufgeteilt und den entsprechenden Räumlichkeiten zugeordnet werden. Das erlaubt eine konkrete Kalkulation. Ist das Budget eher begrenzt, gilt es insbesondere bei Beschattungslösungen für draußen kritisch zu vergleichen. Viele außenliegende Lösungen sind wartungsintensiv und ziehen regelmäßige Wartungskosten nach sich. Bei elektronisch betriebenen Produkten sollten die Energiekosten kalkuliert werden.

Lokalen Bedarf festlegen

Notieren Sie alle Fenster, Türen und Flächen, die beschattet werden müssen. Halten Sie dabei nicht nur den Bedarf im Innenraum wie beispielsweise „Küchenfenster“ oder „Terrassentür“ fest, sondern prüfen Sie auch, wo im Garten Schatten nötig sein wird. Hierbei ist eine Berechnung der Fläche vorteilhaft. Abhängig von der Fläche können bereits während der Planungsphase gewisse Produkte ausgeschlossen werden. Möchten Sie zum Beispiel eine großflächige Terrasse von mehr als 40 Quadratmetern beschatten, wäre ein Sonnenschirm wenig nützlich. Hinzu kommt, dass Angebote nur mit genauen Flächenangaben aussagekräftig sein werden.

Sonnenschutz innenAnalysieren Sie darüber hinaus, welche Funktionen der Sonnenschutz je nach Einsatzort mit sich bringen muss. Faktoren wie Wärmeschutz, Schallschutz, Sichtschutz und Dekoration spielen eine wichtige Rolle. Auch die Montagemöglichkeiten müssen überprüft werden. Lässt sich die gewünschte Sonnenschutzvariante ordnungsgemäß befestigen? Oder sind womöglich besondere Konstruktionen notwendig, welche die Anschaffung teurer machen? Zudem ist zu klären, ob das Sonnenschutzsystem vor, hinter oder gar zwischen den Fenster- beziehungsweise Türscheiben angebracht werden muss.

Angebot prüfen

Verschaffen Sie sich dann einen Überblick über die Möglichkeiten, die der Handel hergibt. „Im Außenbereich eignen sich beispielsweise auf Terrassen Markisen, Sonnensegel oder ein Sonnenschirm sehr gut, während Rolladen, Plissees oder Jalousien vor allem den Innenbereich Ihrer Wohnungen oder Ihres Hauses vor den Sonnenstrahlen schützen“, heißt es zum Thema Sonnenschutz auf der Webseite von Knutzen Wohnen, einem Einrichtungsfachmarkt mit mehreren Standorten im Norden Deutschlands. Stöbern Sie in Fachmagazinen, Onlineportalen und statten Sie den hiesigen Sonnenschutz-Anbietern einen Besuch ab. Lassen Sie sich umfassend beraten, bevor Sie eine Entscheidung fällen. Bei konkreten Vorstellungen ist es empfehlenswert mehrere Angebote einzuholen. Geben Sie bei den Herstellern stets die identischen Eckdaten an, um Preise und Leistungen realistisch vergleichen zu können.

Damit Sie sich einen ersten Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Beschattungssysteme verschaffen können, haben wir die wichtigsten Faktoren zusammengetragen:

System Einsatzzweck Vorteile Nachteile
Rollos Ideal für innen
  • hochwertige Modelle bieten gute Reflektion von Sonnenstrahlen und dienen als Hitzeschutz
  • einfache Montage und Bedienung
  • Designvielfalt
  • schlichte Optik
  • beschränkte Flexibilität
  • oft schlechte Temperaturregulation
  • meist kein vollständiges Abdunkeln möglich
  • Installation erfordert in der Regel Bohren
Plissees Für innen an Fenster und Türen
  • attraktive Optik
  • flexibler Sonnen- und Sichtschutz
  • gute Temperaturregulation
  • einfache Montage und Bedienung
  • Montage auch ohne Bohren
  • platzsparend
  • für nahezu alle Fenster erhältlich
  • pflegeleicht
  • je nach Maße teuer
  • nur für innen
Flächenvorhänge Nur für innen
  • sehr schick
  • auch als Raumteiler geeignet
  • wenig bis keine Temperaturregulation
  • teilweise Einengung der Sichtverhältnisse im geöffneten Zustand
  • aufwändige Reinigung
Jalousien Ideal für außen. Für den Innenbereich sind Rollos oder Plissees meist besser geeignet
  • flexible Lamellen
  • Lichtintensität und Lichteinfall sind anpassbar
  • schlicht
  • Temperaturregulation (je nach Modell)
  • gut zum Abdunkeln
  • Außenjalousien halten Hitze effektiv fern
  • sachlicher Charakter
  • für Außenmontage sind Experten nötig
  • billige Produkte verheddern sich schnell
Markisen Balkon und Terrasse
  • flexible Nutzung
  • zuverlässige Beschattung
  • je nach Material zuverlässiger UV-Schutz
  • auch mit Fernbedienung erhältlich
  • Qualität ist teuer
  • Montage aufwändig
  • teilweise empfindlich gegenüber Feuchtigkeit
  • meist nicht wind- und wetterfest
  • Wartung nötig
Terrassenvordächer Terrassen
  • hohe Stabilität
  • Wind und Wetter sind kein Problem
  • komfortabel
  • stilvolle Optik
  • feste Installation kann einschränken
  • Konstruktion kann Bewegungsfreiraum auf der Terrasse einschränken
  • je nach Material Hagelschutz erforderlich
  • hohe Kosten
Sonnensegel Balkon, Terrasse und Garten
  • attraktive Designs
  • bei ausreichend Montagemöglichkeiten nahezu überall einsetzbar
  • günstig
  • beschränkte Fläche
  • empfindlich gegenüber Wind
Cubola Terrasse und Garten
  • elegant
  • vollelektronisch möglich
  • sehr flexibles Beschatten, auch seitlich
  • auch an schwer zugänglichen Stellen Schatten
  • teilweise wartungsfrei
  • hohe Stabilität
  • angenehmes Klima durch offene Seiten
  • teuer
  • aufwändige Montage

Sonnenschutzglas als Alternative

Sonnendach GartenEine effiziente Alternative zu Markisen, Plissees und Co. ist die Nutzung von Sonnenschutzglas. Wenn Sie den Bau eines Gebäudes planen, können Fenster und Türen aus Sonnenschutzglas weitere Schutzmaßnahmen unnötig machen und so langfristig Geld sparen. Viele Vorurteile, wie zum Beispiel die Annahme Sonnenschutzglas würde es nur dunkel oder farbig geben, sind längst widerlegt. Innovatives Sonnenschutzglas vereint viele Vorteile in einem Produkt und kann einen effizienten Sichtschutz darstellen. „Neuere, „intelligente“ Gläser besitzen die Eigenschaft, automatisch oder nutzergesteuert ihre Lichtdurchlässigkeit elektrochrom oder thermochrom zu verändern“, wird im Portal zur Recherche nach Energie-Experten in einem Ratgeber zu Sonnenschutzglas hinzugefügt. Generell muss jedoch im Einzelfall geprüft werden, welche der genannten Alternativen für den persönlichen Bedarf sinnvoll ist und im Rahmen des Budgets liegt.

Fotos: MichaelGaida (Markise, Bild1)+(Außen-Jalousie,Bild3) / Unsplash (Jalousie) / Antranias (Sonnensegel) über https://pixabay.com

Doppelhaushälfte bauen

Was kann es schöneres geben, als mit lieben Menschen Tür an Tür zu wohnen? Gemeinsame Gespräche im Garten, spontane Feiern mit lieben Menschen, Hilfe unter Nachbarn – das Leben kann so schön sein. Weiterlesen

Informationen

Hauskauf unverheiratet?

HauskaufEinen Partner finden, heiraten, eine Familie gründen und ein Haus bauen – so sieht für viele Menschen der Traum von einem erfüllten Leben aus. Doch während die Ehe früher erst eine Familie entstehen ließ, leben heute immer mehr Menschen ohne Trauschein zusammen. „Wilde Ehe“ wurde diese Form des Zusammenlebens noch vor wenigen Jahren genannt, inzwischen belegen Statistiken, dass viele Paare nicht mal mehr zwangsläufig zusammenwohnen möchten. In unserer Gesellschaft hat sich ein Wandel vollzogen, der auch Auswirkungen auf Ihren Besitz haben kann.

Keine Hochzeit, aber Haus?

Natürlich müssen Sie Ihren Partner nicht erst ehelichen, um ein Haus kaufen oder bauen zu können. Und der Erwerb einer Immobilie hängt so oder so von zahlreichen Überlegungen ab, für die Sie sich im Vorfeld sehr viel Zeit lassen sollten. Unverheiratet kommen schlichtweg nur einige Dinge hinzu, auf die Sie achten sollten:

Bedenken Sie beispielsweise, dass die Kosten, die mit dem Erwerb Ihres Massivhauses in Zusammenhang stehen, in der künftigen Darlehensrückzahlung auch im korrekten Verhältnis zur Grundstücksbeteiligung stehen sollten. Sollten Sie und Ihr Partner eines Tages doch zu dem Entschluss kommen, fortan getrennte Wege gehen zu wollen, so finden sich keine Gesetzestexte zur Ausgleichsregelung wechselseitiger Ansprüche. In der Konsequenz bedeutet dies, dass Sie kaum Anspruch auf Ausgleich haben, falls beide Partner im Grundbuch als Eigentümer eingetragen wurden – selbst, wenn nur einer von Ihnen für die monatlichen Kreditraten aufgekommen ist. So lässt sich auch nicht ausschließen, dass Sie hinterher für eine Hälfte des Grundstückes doppelt zahlen!

Vorsicht: Erbfall

Tritt ein Erbfall ein, so sieht das Gesetz keinerlei wechselseitigen Erbansprüche zwischen unverheirateten Partnern vor. Einzige Ausnahme stellt die sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft dar – leider ist diese ausschließlich gleichgeschlechtlichen Paaren vorbehalten.

Sprechen Sie mit Experten der Baubranche!

Auch Sie sind nicht verheiratet, möchten dennoch ein gemeinsames Haus bauen und gleichzeitig die vorgenannten Fallstricke umgehen? Dann suchen Sie sich einen erfahrenen Rechtsbeistand, der Sie umfassend berät. Gerne sind wir Ihnen bei der Suche behilflich!

Solaranlagen

Anspruchsvolle Grünflächen für anspruchsvolle Hausherren

GrünflächenEin Haus stellt eine dauerhafte Verpflichtung dar. Damit es gemütlich und bewohnbar bleibt, gibt es in den eigenen vier Wänden jede Menge zu tun. Umso verständlicher der Wunsch, nicht auch im Garten noch mit Arbeit überschüttet zu werden. Beete wollen gepflegt, Sträucher gestutzt und der Rasen gemäht werden. Und genau hier stehen Sie schon vor einer wichtigen Entscheidung: Soll es eher ein naturnaher Garten oder der gepflegte englische Rasen sein?

Naturnahe Grünflächen – weniger Arbeit?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein naturnaher Garten ist nicht gleichbedeutend mit weniger Arbeit. Auch naturnahe Grünflächen benötigen Pflege – und dementsprechend auch Zeit. Schon vor der eigentlichen Anlage sollten Sie sich intensiv mit der Frage beschäftigen, welche Pflanzen in Ihrem künftigen Garten wachsen sollen. Sind die Licht- und Bodenverhältnisse für die gewünschte Pflanzenauswahl auch geeignet? Haben Sie an entsprechende Sichtachsen für mehr ästhetische Wirkung gedacht?

Und wie steht es um eine eigene Kompostieranlage? Wenn Sie Ihre Gartenabfälle in einem Kompostbehälter entsorgen, können Sie sich Ihren eigenen, sehr nahrhaften Dünger machen. So düngen Sie Ihren Garten ausschließlich mit natürlichen Stoffen und schützen ihn vor chemischen Produkten aller Art. Setzen Sie auf biologische Nützlinge anstatt auf Schädlingsbekämpfungsmittel. Verwandeln Sie Brennesseln in Brennesselsud und sorgen Sie für unglaubliche Wunder in Ihren Blumenbeeten.

Einfache Tipps und Tricks für den naturnahen Garten

✔ Wässern Sie lieber mehrmals täglich kurz statt einmal in größerer Menge!

✔ Bodendecker schützen den Boden vor Austrockung!

✔ Heimische Pflanzen sind widerstandsfähiger und weniger anfällig als importierte Gewächse.

✔ Frühblühende Pflanzen wie Tulpen, Krokusse, Schlüsselblumen usw. bieten Insekten ein wahres Paradies!

✔ Blaukissen, Aster, Sommerflieder, Lavendel etc. locken Schmetterlinge in Ihren Garten!

✔ Von Bäumen herabfallendes Laub bietet Igeln ein warmes und kuscheliges Quartier für den Winter!

✔ Was noch in einen naturnahen Garten gehört? Na klar:

    ➥ Trockenmauern
    ➥ Gartenteiche
    ➥ Kräuterspiralen
    ➥ wild wachsende Hecken
    ➥ lebendige Gartenwege
    ➥ Nisthilfen
    ➥ usw.
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Die Qual der Wahl beim Gartenzaun

GartenzaunEin gepflegter Rasen, blühende Pflanzen und ein glitzernder Gartenteich – alles schön und gut. Doch den wahren Charakter eines Gartens machen erst seine Wege und Zäune aus. Sie verleihen einem Garten Kontur, geben ihm ein Gesicht.

Der Gartenzaun – mehr als nur eine Grundstücksgrenze

Ein Gartenzaun bietet Privatsphäre. Ein Gartenzaun schützt vor ungebetenen Gästen. Ein Gartenzaun bewahrt Ihr Grün davor von allzu neugierigen Tiernasen durchwühlt zu werden. Inzwischen kommen Gartenzäune in unzähligen Variationen daher – sie unterscheiden sich im Material und auch in der Farbe.

Zu den wichtigsten Gartenzäunen zählen:

➥ der Maschendrahtzaun

Er gehört zu den vermutlich konstengünstigsten Varianten und besteht aus einem verzinkten oder mit Kunststoff ummantelten Drahtgeflecht. Optisch ist der Maschendrahtzaun eher anspruchslos, dafür lässt er sich auch vom Laien bequem in allen Höhen montieren.

➥ der Lattenzaun

Er ist ein Vertreter der traditionellen Holzzäune und dank spezieller Lackierungen in allen Farben erhältlich. Die Holzlatten können zwischen den Pfosten angeordnet und entweder spitz oder abgerundet nach oben ausgerichtet werden.

➥ der Jägerzaun

Der Jägerzahn ist ebenfalls ein Holzzaun und er besteht aus gekreuzten, halbrunden Profillatten.

Weitere Beispiele für Holzzäune:

    ➧ Spalierzäune
    ➧ Lamellenzäune
    ➧ Bohlenzäune
    ➧ Weidezäune
    ➧ Staketenzäune
    ➧ etc.

Strukturierung durch Gartenwege

Auch für die Gartenwege steht Ihnen eine große Auswahl an Materialien und Anlageformen zur Verfügung: Sie können Ihre Wege gerade verlaufen lassen oder geschwungen – der optische Unterschied ist enorm. Um die Gartenwege – z. B. auch den Unterbau – selbst anzulegen und zu verfugen, benötigt es ein wenig handwerkliches Geschick, ansonsten können Sie sich auch Hilfe von einem Fachmann holen. Achten Sie auf eine ausreichende Breite der Wege, z. B. für Kinderwagen, Rollstühle usw.

Beliebte Gartenwege bestehen z. B. aus

➥ Stein,
➥ Kies,
➥ Granit,
➥ Holz,
➥ oder sogar Rindenmulch, der in verschiedenen Farben erhältlich ist.

Wir wünschen Ihnen viel Freude in Ihrem Traumgarten!

Leben in einem Blockhaus

BlockhausWenn Sie an ein Blockhaus denken, welche Bilder tauchen da vor Ihrem inneren Auge auf? Ein Haus im Wald? Ein Haus in den Bergen? Vielleicht in Schweden oder in Kanada? Blockhäuser erinnern uns an ein Leben in oder zumindest nah an der Natur. Sie wecken Kindheitsträume zu neuem Leben. Sie versprechen Abenteuer in der Wildnis – aber dauerhaft in einem Blockhaus leben, geht das eigentlich?

Blockhaus – modern, zeitlos, gesund

Bei der ursprünglichen Variante eines Blockhauses wurden geschälte Baumstämme verwendet, die dem Haus sein typisches Aussehen verliehen. Heute gehen Häuslebauer da in der Regel etwas anders vor: Sie verwenden industriell vorgefertigte Vierkanthölzer, die wie Einzellamellen miteinander verleimt werden. Das mag zwar nicht mehr unbedingt an die Waldhütte aus Kinderzeiten erinnern, ermöglicht aber unzählige Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf heute gängige Haustypen, z. B. Bungalows, Stadtvillen, Pultdachhäuser etc.

Überzeugend ist hier insbesondere das verwendete Material – sprich: das Holz. Es zeichnet sich durch Vorteile aus, die nicht nur gut für die Umwelt, sondern sogar gut für Ihre Gesundheit sind:

✔ Holz hält die Feuchtigkeit in der Luft auf einem angenehmen Level.
✔ Holz weist eine geringe Wärmeleitfähigkeit auf und hält die Wärme im Winter im Haus fest.
✔ Holz hält das Haus in den heißen Sommermonaten angenehm kühl.
✔ Holz weist eine geringe Staubbelastung auf und eignet sich somit besonders für Allergiker.
✔ Holz stellt einen nachwachsenden – und damit einen ökologisch nachhaltigen – Rohstoff dar.

Lassen Sie sich vom Experten beraten!

Ob Sie nun lieber die klassische Variant des Holzblockhauses oder die modernen Vierkanthölzer bevorzugen – Sie sollten sich auf jeden Fall von einem Bauunternehmen beraten lassen, dass sich auf den Bau hochwertiger Holzhäuser versteht.

Informieren Sie uns mit Hilfe des Haus-Konfigurators möglichst umfassend über das von Ihnen geplante Bauprojekt und wir werden den Kontakt zu einem Experten der Baubranche für Sie herstellen. Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg bei der Verwirklichung Ihrer Träume!

Bauen Sie Ihr Massivhaus schlüsselfertig mit uns

Grundsteuer – Eigentum verpflichtet

GrundsteuerJeder, der sich mit Stolz als Eigentümer eines Grundstückes bezeichnet, muss dem Staat eine Grundsteuer zahlen, deren exakte Höhe vom Finanzamt der Gemeinde festgelegt wird. Sie zählt zu den sogenannten Substanzsteuern, weil nicht nur Besitz selbst, sondern auch die Nutzung – sprich: Bebauung – des Grundstücks für eine entsprechende Besteuerung herangezogen wird. Zu unterscheiden sind zwei Varianten der Grundsteuer:

✔ Variante A: Agrarsteuer
✔ Variante B: Bebaute Grundstücke

Sie stellt eine feste und damit gut zu kalkulierende Größe für die Städtekämmerer dar und kommt in der Regel dem Haushalt der Gemeinde zu gute.

Grundsteuer für bebaute Grundstücke

Die exakte Höhe der Grundsteuer lässt sich nicht pauschal festlegen, da sie von Bundesland zu Bundesland und von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Insbesondere die Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin fordern eine verhältnismäßig hohe Steuer ein.

Um die Grundsteuer exakt berechnen zu können, legt das Finanzamt zunächst einen Einheitswert für Grundstücke fest. Über diesen Einheitswert wird dann die anteilige Grundsteuermesszahl gewonnen, z. B.

✔ Einfamilienhäuser bis 38.346,89 EUR: 2,6 Promille
✔ Einfamilienhäuser ab 38.346,90 EUR: 3,5 Promille
✔ Zweifamilienhäuser: 3,1 Promille
✔ Sonstige Grundstücke: 3,5 Promille
✔ Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe: 6 Promille

Das Produkt aus diesem Grundsteuermessbetrag und dem Hebesatz, der bis zu 800 Prozent betragen kann, ergibt die Jahresgrundsteuer. Im Durchschnitt führt jeder Grundstückseigner in Deutschland ca. 140,00 EUR jährlich an Grundsteuer ab.

Ein Rechenbeispiel

Nehmen wir an: Sie besitzen ein Grundstück, das laut Finanzamt einen Einheitswert von 15.000,00 EUR aufweist. Der Hebesatz liegt in Ihrem Fall bei 450 %:

➥ Grundsteuermesszahl: 15.000,00 EUR * 3,5 Promille = 52,50 EUR
➥ Grundsteuer p.a.: 52,50 EUR * 450 Prozent = 236,25 EUR
➥ Vierteljährlich zu entrichtende Zahlungen = 236,25 EUR : 4 = 59,06 EUR

Sie würden in diesem Beispiel also alle drei Monate 59,06 EUR zahlen, um Ihre Grundsteuer zu begleichen.